Booking.com darf Ihnen günstigere Preise auf Ihrer Website nicht verbieten.
Provisionsrechner für Booking.com und andere Portale
Rechnen Sie aus, was Ihr Hotel im Jahr an Provision zahlt.
Ihr Belegungsplan, als Beispiel. Jede Zeile ist ein Zimmer. Grau ist über ein Portal gebucht, blau direkt bei Ihnen. Der graue Anteil folgt Ihrer Eingabe.
Wie die Provision entsteht
Booking.com nennt keinen festen Satz. Laut ORF zahlen Hotels 12 bis 20 %. Ihr Satz steht auf der Rechnung.
Was den Satz erhöht
Preferred und Visibility Booster kosten mehr Provision. Dafür verspricht Booking.com mehr Sichtbarkeit.
Der Genius-Rabatt
Genius-Mitglieder bekommen 10 bis 20 % Rabatt. Er geht von Ihrem Preis ab.
Kommission in der Schweiz
In der Schweiz heißt die Provision auch Kommission.
Und die Rechtslage?
Auf Ihrer Website dürfen Sie günstiger sein als auf Booking.com. Die Belege stehen unten.
Sie dürfen auf Ihrer Website günstiger sein.
Der Nationalrat hat Bestpreisklauseln der Portale verboten.
Bestpreisklauseln sind seit dem 01.12.2022 untersagt.
Booking.com ist Gatekeeper. Seit dem 14.11.2024 gelten dafür die Pflichten des Digital Markets Act.
Preise auf anderen Kanälen zählen nicht für das Standard-Ranking.
Diese Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung. Welche Raten und Programme Sie im Portal eingestellt haben, prüfen wir mit Ihnen kaufmännisch und technisch. Zur rechtlichen Prüfung Ihres Vertrags wenden Sie sich an eine Kanzlei.